96 Stunden

Wahnsinn! Es ist mir seit Jahresanfang tatsächlich gelungen, zwei Tage Urlaub zu bekommen und damit ein verlängertes Wochenende voll zu nutzen. Diese 96 Stunden, die heute mit dem Aufstehen um 8 Uhr begannen (verdammt 8h sind schon rum), stehen im Zeichen des M’era Luna Festivals. Dazu werde ich mich jetzt erstmal aufmachen einen alten Bekannten aus meiner Siemens-Zeit abzuholen und gemeinsam nach Frankfurt zu fahren. Da er dort studiert und eine Wohnung hat, sieht der Plan vor, heute dort bei Ihm zu pennen, um dann morgen in aller Früh weiter in Richtung Hannover zu fahren und 2 Tage auf dem Festival zu verbringen. Na gut, nicht ganz, wir haben natürlich für entsprechende Schlafmöglichkeiten gesorgt.
Etwas Unwohlsein bereitet mir allerdings der dort allgemein übliche Dresscode: Ich hab nichts passendes anzuziehen.

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Brezl-Speed

Das vergangene Wochenende war irgendwie komisch… Es gibt so manche Zufälle die einen verwundern. Details verraten bömuh und ich lieber erstmal nicht. Schwenken wir doch das Thema zur Abwechslung in Richtung Essen:
Seit dieser Woche spendiert uns unsere Firma nun auch Montags ein kleines Frühstück in Form von Butterbrezen, sehr schön. Auch werden wir für die bereits angekündigte Erweiterung ausschließlich für unseren Frühstückraum weitere Räume im Bürogebäude anbieten. Da freut man sich doch glatt auf den Herbst ;-)

Eine Neuigkeit aus dem Leben von bömuh verrate ich jetzt doch, denn er hat für seine Inlineskates nun seine neuen Schienen aus Aluminium, mit Keramiklager und neongelben Speedrollen. Da geht er ab wie Schnitzel auf seinen Blades!

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Konkurrenz?

Tja da hat es unsere Firma nun auch endlich geschafft. Ein WordPress-Blog ist installiert und es wird kräftig geblogged. Allerdings bisher nur von wenigen Auserwählten. Das ganze ist zwar gegenüber Kunden noch nicht offiziell oder nach außen bekannt, aber irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass wir unseren Beitrag dazu geleistet haben. Ob es nun bald dort auch Gegendarstellungen zu einigen Beiträgen hier geben wird? ;-)
Die Frage, ob der Blog aus Langeweile unserer Geschäftsführer, schon älteren Vorschlägen von Mitarbeitern bzw. Kunden oder dem Vergleichsdruck mit Mitbewerbern geschuldet ist, bleibt vielleicht lieber unbeantwortet.

Auch ein Account bei Twitter besteht. Auf das Geschnatter bin ich dann ja mal gespannt. Ach so, nee ich hab dort ja gar keinen Account. Puuh!

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Frühstück eisgekühlt

Mittwochs werden wir immer verköstigt mit einem Frühstück in der Firma. Da das natürlich – wie könnte man auch Gratisessen verschmähen – sehr gut ankommt und nahezu immer restlos alle Brötchen bis zum Mittag gegessen sind, gab es nun Überlegungen unserer Geschäftsführung, dieses zu erweitern. “Na immer her damit” war wohl die einheitliche Meinung, aber so schnell geht es dann doch nicht, es müssen die Zeiten der verschiedenen Schichten beachtet werden, in welcher Form werden wir zukünftig Frühstück anbieten, wird es Nutella und Müsli geben, können wir in einer größeren Runde unser Mahl zu uns nehmen und nicht zuletzt das Platzproblem.

Letzte Woche Mittwochs gab es Supportnachwuchs. Naja ausgewachsen ist er schon länger und wurde vor der Einstellung auch von bömuh und mir umfassend gebrieft und vorbereitet, um von Anfang an mit einem guten Eindruck zu starten. Dann warten wir ab und werden sehen, ob es dann ach bald hier Beiträge von KLEIN-bömuh geben wird.
Apropo Nachwuchs, zwei Hunde gibt es nun auch. Ob man Sie nun als Maskottchen oder Azubis bezeichnen mag, Sie gehören schon zum Alltag in der Firma, aber werden aufgrund Ihrer gewaltigen Größe auch schon einmal übersehen.

In seinem Posting hat es ben schon erwähnt, unser langjähriges und für alle daran Beteiligten auch größtes Projekt durfte endlich auf unsere Kunden losgelassen werden. Es verschlang in jetzt nun drei Wochen einige Hundert davon und wartet nun auf den Hauptgang, der vermutlich nach einem Newsletter in ca. 2 Wochen aufgetischt werden kann. Wir sind Stolz auf unser kleines Monster und sein gutes Release und werden es natürlich weiterhin aufbauen, supporten und, wenn es sein muss, auch verteidigen.

Zum Schluss noch in aller Kürze das Wetter der letzten Tage: Sonne, Sonne und Temperaturen über 30 Grad, bei einer nicht immer funktionierenden Klimaanlage und einem Getränkeautomat dessen Inhalt nicht so schnell aufgefüllt werden kann wie unsere Kollegen und Kollegen diesen leeren, von der dadurch mangelhaften Kühlung der Getränke ganz zu schweigen, macht Arbeiten doch Spaß.

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3 Wochen schon?!

Oha, gut drei Wochen kein neuer Beitrag! Schauma mal ob ich das noch alles auf die Reihe krieg…

Am weitesten zurück – und bisher unerwähnt – liegt wohl das Konzert der Kaiser Chiefs, an einem Montag abend auf dem Sommer Tollwood. Nach getaner Arbeit hetzten wir erstmal Richtung Westend, wo Boris, Jesse und ich uns noch schnell bisl frisch machen wollten, bevor es aufs Konzert ging.

Die von uns gewählte Tram brachte uns bis auf ca. 800 Meter fast ans Ziel. Und nach nur 200 Metern ging ein Wolkenbruch los, der uns alle schon nach weiteren 200 Metern bis auf die Knochen durchnässt hatte. Alle, bis auf Jesse. Der war mit einer richtigen Jacke ausgestattet, so dass er halbwegs verschont blieb. Um so unverständlicher, dass Boris und ich uns am Einlass umdrehten, und Jesse fehlte! Der hat uns tatsächlich einfach weiterlaufen lassen, und sich untergestellt. Das Konzert war schon angelaufen, die Vorband (die ich ja persönlich besser fand als die Chiefs) schon halbfertig, Boris hatte die Karten…mei ham wir uns geärgert ;)

Endlich im Zelt trafen wir eine liebe Bekannte aus Berlin und hatten trotz Wasser noch ein super Konzert. Die Vorband war ziemlich entspannt, die Chiefs haben dafür umso mehr gerockt. Das Publikum war wohl etwas fad, wie ich finde, aber davon muss man sich ja nicht stören lassen.

Vor dem Konzertzelt haben wir noch Verstärkung gefunden, und so ging es zu sechst ein Zelt weiter, wo wir mit musikalischer Untermalung (aus dem Balkan?!) noch das ein oder andere Bier genossen haben. Auch damit nicht genug, auf dem Weg Richtung Tram kamen wir in den Genuss einer sehr kostengünstigen Weinprobe, bis uns dann schließlich ein echter Kölsche Jung ins Bett geschickt hat!

PizzaDas Wochenende drauf war wieder Kochzeit! Jesse, James und ich trafen uns beim Bömuh, um eine ordinäre selbstgemachte Pizza zu verspeisen. Ordinär…paah! Die war phantastisch :) Klassisch selbstgemacht, mit Belag für vier Bleche auf dem Boden für nur eins…satt sind wir geworden, so sehr, dass wir nach einer kurzen Ohnmacht noch vor die Tür sind Verdauungssport treiben, um Platz zu schaffen für den noch vor uns liegenden Nachtisch. Sage und schreibe 20 Eier waren hierfür verplant, benötigt für eine mehr als ausreichende Portion Kaiserschmarrn sowie eine Zabaglione, die wir als Soße zum Schmarrn zweckentfremdet haben.
Mangels gscheiter Kaffeebecher erklärte sich Jesse bereit, noch fix bei den netten Nachbarinnen zu läuten, die des Bömuhs WLAN nutzen, um ihre Emails zu versenden. Warum er dann mit einer Kaffeemaschine – so eine hübsche italienische für den Herd – zurückkam, und warum er den Hammer mit genommen hat, den er vorsichtig ablegen musste, um die verschreckte Frau zu beruhigen – wir werden es nie erfahren! Wegen ihrer Opferbereitschaft wurde die Mädels-WG allerdings noch mit einem Teller und ein wenig von den Resten des Kaiserschmarrn belohnt.

Die zweite “oh mei scho drei wochen her”-Woche stand ganz im Zeichen des Releases eines langjährigen Projektes. Der Start – initiiert von der lieben Rosa – verlief ohne größere Schwierigkeiten, das Feuerwerk – danke James! – haben wir uns wohl verdient. Der ein oder andere Fehler hat sich natürlich trotz größter Sorgfalt und ausgiebiger Tests eingeschlichen – wie zum Beispiel das Debug-”blah”…kann nur ein Browserbug gewesen sein ;P – nichts desto trotz gab es aber doch ein sehr positives Feedback.

Gleich im Anschluss an den Release durfte ich dann meinen wohlverdienten Urlaub antreten. Die bisherigen Highlights:

– Bladen ohne Bladenight…und sie wurde nicht umsonst abgesagt!
– ein schöner Nachmittag im Dschungel
– ein Zusammenstoß mit den Ordnungshütern – das Haus hinter dem Baugerüst war also doch bewohnt!!1!

Ein weiteres Konzert. Diesmal Calexico, 16 jähriges Jubiläum in der Muffathalle. Irgendwie haben wir den Übergang von Vorband zu Calexico versäumt (oder haben die sogar schon gespielt, als wir doch endlich rein sind?) und sind dem ein oder anderen auf die Nerven gegangen, weil wir die ganze Zeit quatschen mussten. Zum Ausgleich gab es dann während der Zugaben-Rufe die lautesten von uns, inklusive einer “ey-ey-ey”-Welle, die ihren Ursprung in Boris hatte.
Für den Weg nach Hause haben wir seltsamerweise geschlagene zwei Stunden benötigt, für Jesse wohl am unangenehmsten, musste er doch arbeiten den folgenden Tag.

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Neue Rollen in drei Akten

Nach gut 3 Jahren treuem Dienst war es an der Zeit, meinen ersten Satz Rollen in den wohlverdienten Ruhestand zu entlassen. Ich fuhr schon eine ganze Weile auf einem fast einen Zentimeter breiten Streifen Gummi, und für einen weiteren Seitenwechsel hätte das Material dann doch nicht mehr gereicht…ich nehme an auf den Hartplastik-Speichen fährt es sich nicht so gut!

Bömuh brauchte noch einen neuen Bremsklotz, also ab in die Stadt und schaun, wer uns da helfen kann. Nach der zweiten fachkundigen Beratung war mir schonmal klar, dass es bei dem Wunsch größere Rollen zu montieren bleiben wird. Selbst 82mm würden den Abstand zum Bremsklotz und zwischen den Rollen so sehr verringern, dass auch das kleinste Steinchen den Schuh zum Vollstop bringen würde. Nuja, eigentlich find ich klein und wendig auch viel toller als groß und schnell – also weiter mit den alten 80mm.

An der Pforte einer Kirche haben wir uns dann niedergelassen, wo ich meine tolle neue und wunderschön blaue Bereifung verschrauben wollte. Hmpf. Dunkel kam mir die Erinnerung an den letzten Wechsel, bei dem ich wegen eines schlechten Schlüssels einige meiner Schraubköpfe völlig durchgedreht habe…also die Tour an den See immer noch auf dem durchgenudelten alten Material -.-

Den Montag drauf habe ich dann das Sportgeschäft meiner Wahl kontaktiert, und in Erfahrung gebracht, dass es recht unproblematisch – und halbwegs kostengünstig – ist, die alten Achsen mit den durchgedrehten Köpfen einfach zu durchbohren und durch neue zu ersetzen. Die Bladenight ist sowieso ins Wasser gefallen, also hab ich mich gleich nach Feierabend auf den Weg gemacht. Immerhin eine Viertelstunde vor Ladenschluss stand ich unten in der Werkstatt, wo mich ein sehr netter Angestellter mit der Aufschrift Hausmeister auf seinem Schild empfangen hat. Unglaublich, was ich immer für ein Glück habe: nach telefonischer Absprache hätte ich die Blades erst am folgenden Tag abholen können, selbst wenn ich es schon bis sieben Uhr geschafft hätte, die Schuhe abzugeben! Aber der liebe Mann hat mir die Achsen gleich gelöst, und 10 nach 8 habe ich mir freudestrahlend ein lauschiges Plätzchen gesucht, um endlich die neue Bereifung an den jetzt nackten Schuh zu bringen. Hmpf, die zweite! So nett der junge Mann mir auch die alten Achsen entsorgt hat, die Schrauben zu den neuen Achsen waren dennoch mindestens einen Millimeter zu klein -.-

Bild115Nun gut, kein unlösbares Problem, und an sich habe ich ja eh mit einem Abend ohne Tour gerechnet…und den nächsten Tag gab es endlich den gewünschten und wohlverdienten Erfolg :)

AumeisterDie ersten Probeläufe gab es einen weiteren Tag später zusammen mit Bömuh; morgens auf dem Weg zur Arbeit, und abends auf ein Feierabendbierchen in den Aumeister, wo wir noch den lieben James getroffen haben.

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Engel

Engel
Sie leben hinterm Horizont
getrennt von uns unendlich weit
sie müssen sich an Sterne krallen (ganz fest)
damit sie nicht vom Himmel fallen

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Wodka

ab in die StadtEtwas verspätet, aber nichts desto trotz hier der Bericht zum vergangenen Wochenende.

Samstag ging es zu recht später Stunde und nach einem Warmup-Bier in meiner Küche mit der Tram in die Stadt. Am Ziel angelangt standen wir erst mal vor verschlossener Tür. Das Pimpernel war nach einer Umbaupause übervoll, so dass der Türsteher nur kleine Gruppen schöner Frauen passieren ließ – für einen Haufen hässlicher ITler war leider kein Platz ;P

In einer Metropole wie München ist natürlich für ausreichend Alternativen gesorgt, und nach nur wenigen Minuten Fußmarsch landeten wir im Schrannenclub unter der Schrannenhalle – dort feiert München einmal im Monat den Naughty Club. Wichtigstes Merkmal dieser Veranstaltung: die “NC-Coyote-Girlz”; mehr oder weniger leicht bekleidete, mehr oder weniger schöne Animiermädchen, die auf der Theke tanzend das Publikum anheizen, und willigen Männern Wodka direkt aus der Flasche in den Hals schütten.

Trotz dieser Umstände war es dort ganz gut auszuhalten, die Musik war tanzbar, die Cocktails lecker, und das Publikum ganz ok. Könnte man durchaus wiederholen, wobei ich annehme, dass sich der ein oder andere gerne die “Afterparty” erspart hätte. Die Photos hierzu möchte ich einer breiteren Öffentlichkeit ersparen, im internen Bereich hierzu mehr…hier nur soviel: gute 80 kg Mensch werden gefühlt doppelt so schwer, wenn sie sich hängen lassen wie ein nasser Sack ;P

haben fertigDer Sonntag war angenehm entspannt, Team-IT-Küche hat in dreistündiger Gemeinschaftsarbeit einen wunderbaren falschen Hasen hinbekommen. Noch nicht einmal Bömuh hatte etwas auszusetzen! Allerdings habe ich schon wieder vergessen, ein Photo zu machen, _bevor_ die letzten Reste verputzt waren…irastaus!!1!

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The One Week

Die vergangenen 5 Tage aus meiner Sicht:
Montag…Was war Montag, ah stimmt ja frei :-) Fauler Tag, Mittags aufstehen, nix besonderes. Da ich an den Wochenenden meistens bei meiner Family 120km weg von der Arbeit und meiner Wohnung verbringe, stand am Abend dann wieder die Rückfahrt an. Wahnsinn, ohne Stau oder viel Verkehr konnte man auf der A8 trotz der kilometerlangen Baustellen, Spurverengungen und Geschwindigkeitsregeln (80 km/h !!) zügig fahren ;-)

Dienstag: Jippieh, nach einem verlängerten Wochenende freut man sich doch auf die Arbeit, schließlich will man ja die Geschichten der Kollegen zu deren Wochenende hören. Ganz nebenbei arbeitet man natürlich sein Tagespensum ab und geht mehr oder weniger gestresst am Abend nach Hause.

Mittwoch: Ahh, Versetzung in eine andere Abteilung. Ok das war ja schon länger klar und wurde mir ja auch angekündigt. Dennoch, so ein Umzug von den Kollegen bei und mit denen man ziemlich exakt das letzte Jahr verbracht hat ist schon ein Einschnitt in den Tagesablauf. Gut, dass für den Weg zurück – trotz gefühlter Kilometer – nur ca. 20 Meter und 2 Türen zu überwinden sind. Schließlich will ich weiterhin einen LatteMachiato trinken.

Donnerstag: So wieder eine etwas diskussionsgeladenere Schulung hinter mich gebracht. Denn DASPROJEKT nähert sich dem Release und irgendwie muss das ja außer mir auch noch irgend jemand unseren Kunden erklären und supporten können. Sonst bleibt die Arbeit an mir hängen.

Freitag: Die Woche ist zu Ende und eine Kurze steht als nächstes an. Heute gabs mal wieder ein paar Bugs zu fixen. Jaja, kaum ist man in einem anderen Büro passieren Fehler. Ben, bömuh und ich sind halt ein eingespieltes Team, das am besten gemeinsam arbeiten kann. Schließlich war auch dieser Tag überstanden und wir konnten uns überlegen, was wir am Wochenende anstellen. Am Sonntag wird bei Ben wieder gekocht, dann schau mer mal was es nach diesem “Event” zu erzählen gibt.

Wo wir Gerade dabei sind: Die ironisch angehauchten Textstellen sind übrigens volle Absicht ;-)

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Langes Wochenende

Ein langes und ereignisreiches Wochenende liegt hinter uns, mit eigentlich nur einem geplanten Event: der lang ersehnte Cocktailabend im Kreise der lieben Kollegen, der mir vor immerhin einem dreiviertel Jahr zum Geburtstag geschenkt wurde. Treffpunkt war vor der Trinkhalle, pünktlich um 8 waren wir (fast) vollzählig versammelt; Bömuh, der noch seinen lieben Bruder mitgebracht hat, brauchte ein wenig länger, dafür war Ehrengast Rosa umso pünktlicher – trotz der bei Frauen so üblichen Vorbereitungszeit ;P

Leider ist die Trinkhalle tatsächlich sehr beliebt, so dass es nach dem (für mich) 2. Cocktail schwierig bis unmöglich war, noch einen weiteren zu ergattern. Nach einer angemessenen Leerlaufzeit haben wir uns also doch früher als geplant wieder auf den Weg gemacht, und es ging nach kurzer Beratung weiter ins Harry Klein. Bömuh und sein Bruder verabschiedeten sich noch an der Trinkhalle, Muckl haben wir unterwegs bei einem Burger King verloren – so blieben also noch Tanzmaus Rosa, Harry-Neulinge Locke und Moritz sowie Resident Waschtl, um mich in eine lange Tanznacht zu begleiten. Unsere Ausweise hatten wir Gott sei Dank alle dabei, im Gegensatz zu dem ein oder anderen am Eingang plärrenden jungen Mann.

Besonders erwähnenswert: der Main-Act der Nacht, Dominik Eulberg; Moritz  Begeisterung für den Schuppen; der Alkoholgehalt der Cocktails (naja gut, wie immer dort); Lockes Bekanntschaft mit einer Namensvetterin seiner Liebsten; die – dank Mobilfunk nich allzu lang währende – abschließende Suche nach Rosa…

Mein Dank an dieser Stelle nochmal an die Veranstalter des Geburtstags-Events…ein super Haufen an einem super Abend, ich hoffe, ihr hattet genauso viel Spaß wie ich :D

Der Sonntag stand wieder ganz im Zeichen des Sports. Immerhin eine Runde um die Regatta Strecke bei Oberschleißheim haben wir geschafft, bevor es uns an den Feringer-See verschlagen hat.

bild090Dank Jesses niegelnagelneuer Ballpumpe konnten wir dort ein wenig rumkicken (ich weniger, nach den guten Harry-Cocktails hatte ich dann doch a biserl n Schädel), wobei wir jede Möglichkeit, den Ball aus dem Spiel zu nehmen, genutzt haben. So hat Jesse einen Baum bestiegen, um den fast im Wipfel hängenden Ball wieder rausschütteln zu können, und später den großen Gefahren der Untiefen eines Gebüschs getrotzt, während ich gelernt habe, auf dem Wasser zu laufen (wenn ich ja wenigstens den Ball vorm Sprung ins kalte Nass bewahrt hätte…irastaus!!1!).

theatronDen letzten Langes-Wochenende-Tag gab es Musik – und zwar vom Feinsten :) Dank meiner Verflossenen durften Jesse und ich noch den Montag des THEATRON Pfingstfestivals genießen. Ein paar Impressionen:

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